01.06.07

Von oben betrachtet

Stehe ich auf unserem Balkon, bietet sich mir derzeit dieses Bild. Die Rose 'Paul's Himalayan Musk' steht bereits in voller Blüte. Sie überwächst einen Birnenbaum der gemeinsam mit der gelben Chamacyparis und Acer palmatum 'Atropurpurea' auf der unteren Ebene stehen.Hatte ich buntlaubige Sträucher zu setzen, habe ich von oben den Platz ausgesucht. Man sieht aus der Vogelperspektive viel besser, wo noch ein Blickpunkt fehlt.Rosen und Clematis haben in den kommenden Wochen ihren großen Auftritt, die Stauden dann im Juli/August.

Kommentare:

SchneiderHein hat gesagt…

Nach diesen Übersichts-Bildern bin ich wieder fasziniert, wie diese Vielfalt nebeneinander passt und offensichtlich blüht und gedeiht. Meine Mutter und ich experimentieren seit Anfang der 80iger mit gemischten Beeten -Stauden, Sträucher, Rosen und Immergrünes. Aber die Verluste an Stauden sind über die Jahre gesehen relativ hoch. Obwohl die meisten Beete nur eine Tiefe von 2,5-4m haben und kleine Pflänzchen sorgsam freigehalten werden. Aber vielleicht liegt es auch an der Pflanzenauswahl: Zu schwach, zu klein oder die Standortbedingungen stimmen einfach nicht. Es werden ja reichlich Pflanzen angeboten, die hier eigentlich nicht hergehören. Und wenn dann auch noch nach Farben sortiert wird, kann man manchen Pflanzen wohl nicht gerecht werden...

trübel hat gesagt…

Wunderschön dein Garten!! Ich schaue immer wieder mal hier herein. Die Vogelperspektive hat wirklich den Vorteil, dass man das Gesamte eines Beetes im Blick hat und dadurch Pflanzfehler vermeiden kann. Die Höhenstaffelung der Pflanzen ist perfekt bei dir, da muss ich noch viel lernen....